<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/feedamendments" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>Kommunalwahlprogramm 2026: Änderungsanträge</title>
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                <title>Kommunalwahlprogramm 2026: Änderungsanträge</title>
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                        <title>A25-005: Vorschlag zum Abstimmungsverfahren über Anträge und Änderungsanträge</title>
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                        <author>Timm Schulze (KV Bamberg-Stadt), Anna Friedrich (KV Bamberg-Stadt)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_49729_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 15:</h4><div><ol start="2"><li value="2"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Beim Einbringen der jeweiligen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Jedes</ins> Kapitel <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wird einzeln </ins>durch die Verfasser:innen (z.B. AG) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">beträgt die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eingebracht. Die</ins> Redezeit <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">beträgt jeweils </ins>maximal <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei</ins> Minuten.</p></li></ol><ol start="3"><li value="3"><p>Nach der Einbringung <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eines Kapitels </ins>erfolgt die Vorstellung der <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Übernahmen und </ins>modifizierten Übernahmen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Änderungsanträge zum Kapitel </ins>durch <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das Redaktionsteam</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">die Antragskommission</ins> und eine <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">gesammelte </ins>Abstimmung hierüber<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Zu einzelnen Übernahmen oder modifizierten Übernahmen kann per GO-Antrag eine Einzelabstimmung beantragt werden</ins>.</p></li></ol><ol start="4"><li value="4"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Änderungsanträge</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Im Anschluss werden die Änderungsanträge zum jeweiligen Kapitel einzeln behandelt</ins>, über die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">noch </ins>abzustimmen ist<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Nummerierung im Antragsgrün mit Außnahme von Globalalterantiven, die zuerst behandelt werden. Gibt es zu einer Textstelle mehrere Änderungsanträge, wird der weitrechendere Änderungsantrag zuerst abgestimmt. Jeder Änderungsantrag wird</ins> durch die Antragsteller:in mit einer Redezeit von maximal <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">1</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">einer</ins> Minute vorgestellt. Anschließend folgen bis zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">2</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwei quotierte</ins> Redebeiträge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(quotiert) aus den Redeboxen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit einer Redezeit von jeweils maximal einer Minute, darunter bis zu eine gesetze Gegenrede, die zuerst aufgerufen wird</ins>. Die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Redezeit beträgt maximal 1 Minute</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">verbleibenden Redebeiträge werden aus den Redeboxen gelost</ins>. Per GO-Antrag können weitere <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">quotierte </ins>Redebeiträge <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus den Redeboxen </ins>zugelassen werden.</p></li></ol><ol start="5"><li value="5"><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach Behandlung aller zugehöriger Änderungsanträge wird das jeweilige</ins> Kapitel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden jeweils </del>einzeln abgestimmt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, zum</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Zum</ins> Schluss erfolgt eine Gesamtabstimmung über das Programm.</p></li></ol></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Klarstellungen bei 2.,3. und 5. Zu 4.: Wenn Antragssteller:innen ein fester Redebeitrag ermöglicht wird, muss aus Gründen der Fairness auch den ursprünglichen Verfasser:innen der Kapitel, das geändert werden soll, die feste Möglichkeit zur Gegenrede zugestanden werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 16:49:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4-001: Energie</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89067/amendment/93380</link>
                        <author>Peter Enzenberger</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89067/amendment/93380</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 1 bis 123:</h4><div><h2 class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Energie</strong></h2><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;"><strong>Mit.neuer.Energie.</strong><br><br>Bamberg verspricht: Energie-Autarkie bis 2035<br>Gemeinsam, regional, sicher – Wir packen’s an!<br><br>Die Energiewende ist der wichtigste Hebel für den Klimaschutz und für die<br>Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bamberg. Wir sehen sie als Chance, in Bamberg<br>Forschung, Entwicklung und Gewerbe anzusiedeln. Erneuerbare Energien schaffen<br>Einnahmen vor Ort und machen uns unabhängig. Wir alle können von sauberen und<br>erneuerbaren Energie profitieren: Kommunen, Haushalte und die Wirtschaft.<br><br>Strom, Wärme, Verkehr und mehr - die Region Bamberg will ihren gesamten<br>Energieverbrauch bis 2035 mit Erneuerbaren Energiequellen (EE) selbst lokal<br>erzeugen. Mit wirtschaftlichen und langfristig stabilen Preisen und mit<br>Steigerung der regionalen Wertschöpfung. Derzeit werden in der Stadt und im<br>Landkreis große Solarkraftwerke und riesige Windanlagen gebaut und viele<br>Gemeindeflächen dazu genutzt. Die wirtschaftlichen Vorteile beim Bau und Betrieb<br>der ortsnahen Stromerzeugung sollen und können direkt der Region zugute kommen.<br>Spezialisierte und erfahrene Firmen bieten interessante Bau- und vor allem<br>langfristige Betriebsoptionen an. Nicht nur private Haushalte, auch Gewerbe,<br>Industrie und die Landwirtschaft sollten interessante und langfristige Angebote<br>erhalten. Sie können so in passender Weise an den Erneuerbaren Energien<br>wirtschaftlich erfolgreich teilhaben.<br><br>Wirtschaftliche Wege zum Klimaziel<br>Viele Landkreisgemeinden haben in den letzten Jahren eigene Ansätze entwickelt<br>und verschiedenste Ideen und Teilaspekte auf dem Weg zur Energieautarkie<br>tatkräftig umgesetzt. Der Umgang mit den Erträgen in den anvisierten mindestens<br>20 Jahren Betriebszeit ist sehr unterschiedlich und die genaue Form der<br>Gemeinde- und Bürgerbeteilung lohnt einen Blick auf die Details. Ein gezielter<br>Erfahrungsaustausch zwischen Stadt und den Landkreis-Gemeinden wird hier für<br>eine gemeinsame und schnellere Umsetzung erfolgreicher Konzepte sorgen.<br><br>Langfristige Perspektiven für Energieversorgung<br>Der langfristige Betrieb muss eine enge Einbindung von Firmen und Bevölkerung<br>anstreben. Während der Energiekrise wurde deutlich, wie anfällig Haushalte,<br>Gewerbe und Industrie bei starken und extremen Schwankungen der Strompreise sein<br>können. Gegen diese bedrohlichen Einwirkungen ist die versprochene, weitgehend<br>autarke Energieversorgung sehr zielführend und schon jetzt wirtschaftlich<br>vorteilhaft. Die Renditen der Investitionen in Erneuerbare Energien und deren<br>Erträge können und sollten langfristig stabil und gut geplant sein.<br>Direktlieferungen an Abnehmer mit bekanntem Leistungs- und Energiebedarf spielen<br>hier eine wichtige Rolle.<br><br>Energie für Gewerbe und Industrie<br>Für ansässige Betriebe und für die Standortsuche ansiedlungswilliger, neuer<br>Firmen ist die Frage nach einer nachhaltigen Energieversorgung von zentraler<br>Bedeutung. Gerade jetzt in den Jahren nach den Teuerungswellen der Energiekrise<br>am Anfang der 20er Jahre. Vielen Betrieben ist die enorme Unsicherheit während<br>und nach dieser Krise noch in Erinnerung. Für die Standortsicherheit sind<br>zukunftsweisende, lokale Energieversorgungskonzepte gefragt. Industrie, Handel<br>und Gewerbe fordern planbare und wirtschaftlich tragbare Energiepreise und<br>entsprechende Vorschläge für eine dauerhafte Sicherung des angestammten oder<br>anvisierten Standortes. Auch dies ist ein wichtiges Ziel lokaler Grüner Energie-<br>und Klimapolitik.<br><br>Neue Stromtarife und Tarifstrukturen ermöglichen<br>Stadt und Landkreis entwickeln zusammen ein Konzept für eine zukunftsweisende<br>Energieversorgung und einer nachhaltigen, sozial gerechten Tarifgestaltung. Die<br>neuen gesetzlichen Rahmenbedingungen zu EU-Energiegemeinschaften bieten beste<br>Voraussetzungen für wirtschaftlich solide, langfristig stabile und<br>erschwingliche Energietarife mit einer autarken und 100% nachhaltigen<br>Energieversorgung. Energiegemeinschaften können, auch mit Beteiligung der<br>Kommune und Firmen vor Ort, eine eigene Energieerzeugung betreiben und im<br>lokalen Verteilnetz in eigener Regie abrechnen. Damit wäre eine neuartige,<br>stabile, günstige Energiepreisgestaltung für die nächsten Jahrzehnte möglich.<br>Schon 2025 wurde vom Verteilnetzbetreiber im Landkreis Bamberg ein landesweit<br>einmaliges Pilotprojekt mit interessierten Haushalten gestartet, mit lokalen<br>Tarifen und im Rahmen von Energiegemeinschaften. Die Stromtarife orientieren<br>sich am aktuellen Ertrag der lokalen PV- und Windanlagen. Dieser Ansatz scheint<br>zukunftsfähig für stabile, langfristig kalkulierbare Strompreise ausgelegt. Je<br>höher die lokale Bürgerbeteiligung und der Autarkiegrad bei der Strom- und<br>Energieerzeugung, umso solider die langfristigen Strompreise - dieses Ziel<br>dürfte überall konsensfähig sein. Die Ergebnisse dieses Versuches sollen<br>analysiert und eine Fortsetzung und eine Ausweitung diskutiert werden.<br><br>Global denken, lokal handeln, jetzt!<br>Wind, Sonne andere erneuerbare, lokal erzeugte Energien sind auch finanziell<br>sehr interessante Investitionen in die Zukunft. Eine solide Bürgerbeteiligung<br>hält auch die Erträge in der Region. Wir machen uns unabhängig vom schwankenden<br>Börsenstrompreisen und teuren Importen.<br>Eine langfristig gesicherte und stabile Energieerzeugung setzt einige hundert<br>Mega-Watt an vorhandenen Solar- und Windanlagen voraus. Und ein Vielfaches an<br>langfristigen Speichern für den gesicherten Betrieb über den Winter. Sommerliche<br>und Herbstliche Überschüsse müssen Vorrat für eine stabile Versorgung im Winter<br>verfügbar sein. Gerade Balkon-PV-Anlagen können hier leider für die stabile<br>Versorgung in der Region nur sehr wenig beitragen. Auch geeignete städtische<br>Flächen, wie Brachflächen und Parkplätze, sind rar. Eine enge Zusammenarbeit mit<br>Landkreis und Gemeinden über die Stadtgrenzen hinweg ist für die Stadt<br>unabdingbar.<br>In Deutschland und in der Region gab es in den letzten Jahren einen enormen<br>Zubau an Solarflächen. Ein Strom-Überschuss von Sonne- und Wind in der Stadt und<br>im Landkreis wird tagsüber viel und billig &quot;exportiert&quot; und dann Nachts wieder<br>teurer zurück gekauft. Hier sind Konzepte für langfristige Energiespeicher und<br>ein effektives Lastmanagement gefragt. Ein Anfang wird im Landkreis schon<br>gemacht. Große Batteriespeicher werden errichtet. Bis zu 400 MWh sieht der<br>regionale Energiemonitor derzeit als gute und nützliche Speichergröße an.<br>Die Weltfirma Bosch entwickelt und baut in Bamberg eine der wichtigsten<br>technischen Komponenten der Klimawende zur Energie-Speicherung: Elektrolyseure<br>und Brennstoffzellen für Wasserstoff. Wasserstoff-Erzeugung vor allem aus Strom-<br>Überschüssen und bei niedrigen oder negativen Börsenstrompreisen ist eine<br>Grundvoraussetzung für den Betrieb neuer Kraftwerke. Diese sind unerlässlich für<br>eine stabile Stromerzeugung bei Nacht, bei Windflauten und im Winter. Die Region<br>Bamberg sollte als Modellregion für den effektiven praktischen und<br>wirtschaftlichen Einsatz dieser Technologie entwickelt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Die Energiewende ist der wichtigste Hebel für den Klimaschutz und für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Bamberg. Wir sehen sie als Chance, in Bamberg Forschung, Entwicklung und Gewerbe anzusiedeln. Wir alle können von erneuerbaren Energien profitieren, denn sie machen uns unabhängig von teurer fossiler Energie und ermöglichen Einnahmen und Wertschöpfung vor Ort. Unser Leitbild ist dabei eine sozial-gerechte Energiewende getragen von Kommune, Stadtwerken, Energiegenossenschaften, lokaler Wirtschaft und Privatpersonen.</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Energiebedarf sauber und wirtschaftlich decken</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Region Bamberg will ihren gesamten Energieverbrauch (Strom, Wärme, Mobilität) bis 2035 autark aus lokalen erneuerbaren Energiequellen decken. Wir bekräftigen dieses von Stadt und Landkreis Bamberg beschlossene gemeinsame Ziel. Damit leisten wir unseren Beitrag für den Klimaschutz und ermöglichen planbare und wirtschaftlich tragbare Energiepreise als wichtigen Standortfaktor für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Erneuerbare Energiequellen konsequent ausbauen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns dafür ein, dass alle wirtschaftlich und energetisch sinnvollen Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energie im Stadtgebiet genutzt werden. Darum legen wir weiterhin großen Wert darauf, dass private und öffentliche Träger bei Neu- und Umbauten alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten zur Erzeugung, Speicherung und Nutzung erneuerbarer Energie ausschöpfen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen erreichen, dass Photovoltaik insbesondere auf großen bereits versiegelten oder in Kombination mit Photovoltaik nutzbaren Flächen, zum Beispiel auf größeren öffentlichen Parkplätzen in Kombination mit Ladeinfrastruktur, ausgebaut wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadt Bamberg wird ihren Energieverbrauch perspektivisch nicht vollständig aus erneuerbaren Quellen im Stadtgebiet decken können. Darum setzen wir uns für eine enge Zusammenarbeit mit Landkreis und Umlandgemeinden bei allen Formen der erneuerbaren Energieerzeugung ein. Dies betrifft insbesondere die Windkraft, für die aktuell dank des grünen Einsatzes auf Bundesebene und in Bayern neue Vorranggebiete ausgewiesen werden. Wir setzen uns dafür ein, dass das große Potenzial der Windkraft in unserer Region in Zusammenarbeit mit dem Landkreis möglichst umfangreich erschlossen wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Energie gemeinschaftlich erzeugen und nutzen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">In Energiegemeinschaften (Beispiel Energiegenossenschaft) können sich Menschen, Unternehmen und Kommunen zusammenschließen und vor Ort eigenverantwortlich erneuerbare Energie erzeugen. Wir möchten solche Energiegemeinschaften fördern und wollen sie dabei unterstützen, neuartige lokale Tarifstrukturen und Energy Sharing anzubieten.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Voneinander lernen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Viele Landkreisgemeinden haben in den letzten Jahren eigene Ansätze entwickelt und verschiedenste Ideen und Teilaspekte auf dem Weg zur Energieautarkie tatkräftig umgesetzt. Der Umgang mit den Erträgen und die Ausgestaltung der Gemeinde- und Bürgerbeteiligung ist sehr unterschiedlich. Wir setzen uns für einen gezielten Erfahrungsaustausch zwischen Stadt und den Landkreisgemeinden ein, um voneinander zu lernen und erfolgreiche Konzepte gemeinsam in der Breite umzusetzen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Alle sollen profitieren</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen, dass die Angebote der Stadt Bamberg zur Energieberatung weiter ausgebaut und besser beworben werden. Wichtige Themen sind die Energieeinsparung, etwa durch Wärmedämmung unter Berücksichtigung des Denkmalschutzes und des Welterbes, Förderung privater Energieerzeugung und die rechtliche Lage rund um Balkonsolaranlagen und Mieterstrom.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns dafür ein, dass finanziell benachteiligte Haushalte bei der Energiewende unterstützt werden. Zum Beispiel wollen wir das Förderprogramm zur Anschaffung von Balkonsolaranlagen der Klima- und Energieagentur für mindestens die nächsten fünf Jahre sichern. Wir möchten außerdem erreichen, dass der Bestand an sozialem Wohnraum öffentlicher Träger möglichst schnell auf Heizungen, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, umgestellt wird und Photovoltaikanlagen zur Versorgung der Häuser installiert werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Kommunal als Vorbild vorangehen</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen die klimaneutrale Stadtverwaltung und setzen uns dafür ein, dass die Stadt Bamberg als Vorbild vorangeht. Sie soll die Energiewende durch eigene Maßnahmen aktiv voranbringen und gleichzeitig ihren Beitrag dazu leisten, dass alle von günstiger und sauberer Energie profitieren können. Deswegen möchten wir sicherstellen, dass die Förderung des Ausbaus erneuerbarer Energien in der Stadtverwaltung ressortübergreifend mit besonderer Priorität behandelt wird.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Grünes Bamberg konnte erreichen, dass die Stadtverwaltung auf eigenen Dachflächen Photovoltaikanlagen installiert hat. Wir wollen erreichen, dass dies spätestens bis zum Jahr 2032 auf allen geeigneten Dachflächen im städtischen Eigentum passiert.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadtverwaltung sowie die städtischen Stiftungen und Beteiligungen bei Neu- und Umbauten konsequent auf Erneuerbare Energien und Energieeinsparung setzen sowie ihre Fahrzeugflotten auf emissionsfreie Antriebe umstellen. Investitionen sollen nur unter dieser Bedingung freigegeben werden und die Beschaffung von Fördermitteln an diesem Ziel ausgerichtet werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Es ist ein grüner Erfolg, dass in den vergangenen Jahren endlich ein kommunales Energiemanagement zur Senkung des Energieverbrauchs begonnen wurde. Um das Potenzial voll zu nutzen, wollen wir das kommunale Energiemanagement personell und organisatorisch weiter stärken.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Offensive für die Wärmeplanung starten</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadt Bamberg ist gesetzlich verpflichtet, bis 2028 die kommunale Wärmeplanung abzuschließen. Für uns hat dies oberste Priorität, denn alle in Bamberg sollen so bald wie möglich Sicherheit haben, auf welche Wärmequellen sie in Zukunft setzen können.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns dafür ein, dass die kommunale Wärmeplanung flächendeckend zentrale erneuerbare Wärmeversorgung ermöglicht – sei es mit Kraft-Wärme-Kopplung, Großwärmepumpen oder Wärmenetzen. Neue Wohn- oder Gewerbegebiete sollen bauleitplanerisch mit zentraler erneuerbarer Wärmeversorgung umgesetzt werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen, dass die Wärmeplanung für die Stadt Bamberg eng mit der Wärmeplanung in Umlandkommunen verzahnt wird, um gemeinsame Potenziale effizient zu nutzen.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"><strong>Rolle der Stadtwerke stärken</strong></p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadtwerke Bamberg verstehen wir als zentralen Akteur, um den Umstieg auf bezahlbare erneuerbare Energie aktiv voranzutreiben. Um diese Aufgabe erfüllen zu können, brauchen die Stadtwerke eine angemessene finanzielle und personelle Ausstattung. Wir wollen darum die jährliche Gewinnabführung der Stadtwerke an die Stadt Bamberg so gestalten, dass dies möglich ist.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir möchten die Stadtwerke beauftragen, in Verbindung mit der kommunalen Wärmeplanung ein Energieversorgungskonzept zu entwickeln, das die Rolle der Kunden als Verbrauchende und Erzeugende gleichermaßen berücksichtigt. Das Konzept soll den Weg zur Erreichung des Ziels aufzeigen, den gesamten Energieverbrauch (Strom, Wärme, Mobilität) bis 2035 autark aus lokalen Erneuerbaren Energiequellen zu decken..</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Stadtwerke sollen den Menschen und Unternehmen in Bamberg weiterhin eine breite Palette an modernen Energiedienstleistungen anbieten. Wir wollen sicherstellen, dass Versorgungskonzepte wie Mieterstrom oder die gemeinschaftliche Gebäudeversorgung (GGV), dynamische Stromtarife sowie die Möglichkeit von mit erneuerbarer Energie betriebenen Mietheizungen für möglichst viele eine attraktive Option sind.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Die Verteilung der erneuerbaren Energie fordert von den Stadtwerken als lokalem Netzbetreiber große Anstrengungen beim Netzausbau. Wir setzen uns dafür ein, dass die Stadtwerke zur Netzstabilisierung und Speicherung von erneuerbarer Energie insbesondere Batteriespeicher, E-Autobatterien (bidirektionales Laden) aber auch andere wirtschaftliche Technologien zur Anwendung bringen. Der Ausbau eines smarten Stromnetzes soll durch den verstärkten Einbau von Smart Metern über die gesetzlichen Vorgaben hinaus aktiv vorangetrieben werden.</p><p class="deleted" style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir setzen uns dafür ein, dass der Bereich Energieerzeugung bei den Stadtwerken weiter ausgebaut wird, auch um neue Einnahmequellen zu erschließen. Die Menschen in Bamberg sollen die Möglichkeit erhalten, sich an neuen Kraftwerken zu beteiligen - das schafft Akzeptanz und die Menschen können finanziell profitieren.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Siehe auch: <a href="https://klimabeirat.energie.bamberg.in">https://klimabeirat.energie.bamberg.in</a></p>
<p>Der Energienutzungsplan von 2017 lieferte Daten und Fakten wie 100% Erneuerbare bis 2035 bei der Energieversorgung erreicht werden können. Die Stadt ist dabei in erheblichen Umfang auf die Zusammenarbeit mit dem Landkreis angewiesen.</p>
<p>Die Stromerzeugung auf Dächern und Balkonen in der Welterbestadt Bamberg kann leider nur einen kleinen Betrag zur großen Aufgabe leisten. Die Eigenversorgung steht bei ihnen im Vordergrund. Die erforderlichen Speichergrößen um tägliche PV- und Windüberschüsse in die Nacht und den Winter zu bekommen sind mit eAutos weder machbar noch praktisch handhabbar.</p>
<p>Im Welterbe stehen zudem viele Häuser für Dachanlagen nicht zur Verfügung. Die neuen EU-Energiegemeinschaften könnten hier mit einer neuen Tarifstruktur die Energiebelieferung in der Stadt von eigenen Anlagen im Umland ermöglichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 20:48:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A12-005: Mobilität</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89085/amendment/93149</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89085/amendment/93149</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 5 bis 10:</h4><div><p>eines PKWs gut erreicht werden können. <strong>Menschen mit geringem Einkommen sollen einen günstige<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ren</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Zugang zum ÖPNV erhalten. Damit erreichen wir sozial gerechte Teilhabe.</strong></p><p><strong><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">AlternativenwieLastenräder</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Alternativen wie Lastenräder</ins>, Carsharing, Park&amp;Bike, Jobticket, neue Logistikkonzepte usw. wollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wir </del>wir gezielt fördern.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Die Angebote sollen barrierefrei in digitaler und auch analoger Form bereitgestellt werden.</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 26:</h4><div><p>werden. Auf den frei werdenden Flächen sollen sichere Begegnungsräume mit hoher Aufenthaltsqualität bei guter Luft, angenehmer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">er</del> Temperatur und weniger Lärm entstehen (siehe dazu Kapitel Stadtentwicklung LINK).</p><p>Wir stehen zu den Zielen des Verkehrsentwicklungsplans, insbesondere dazu, die Zahl der Wege im Umweltverbund deutlich zu erhöhen. Für den Umweltverbund<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">qualitativhochwertige Wegeund</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">qualitativ hochwertige Wege und</ins> die vorrangige Beseitigung akuter Mängel. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Sichereundgut</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Sichere und gut</ins> ausgeschilderte Wege erleichtern den Umstieg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vomAutoauf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vom Auto auf</ins> den Umweltverbund. Alle Investitionen und Maßnahmen im Verkehrsbereich unterstützen die Klimaziele<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>der Stadt Bamberg und die Verkehrssicherheit.</p><p>Hierauf müssen sich auch die Stadtwerke als kommunaler Akteur<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>durch Fahrplanangebot, Fahrzeugpark, ÖPNV-Netzgestaltung, neue bedarfsgerechte </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 33:</h4><div><p>Unser Ziel ist es, unnötigen Verkehr zu vermeiden, indem die Nahversorgung in den Stadtteilen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>gewährleistet ist, Quartiere durch kulturelle, soziale und sportliche Angebote gestärkt werden oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>Verwaltungsvorgänge per Internet erledigt werden können.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 53:</h4><div><p>die Sicherheit. Notwendig ist auch eine intensivere Überwachung des ruhenden Verkehrs im gesamten Stadtgebiet. Zugeparkte Gehwege, Rampen,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Radwege und Fußgängerübergänge gefährden die Sicherheit und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">S</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins>chränken die Barrierefreiheit ein. Wir setzen uns zudem für den weiteren Aus- und Umbau barrierearmer Wege und </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:40:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10-004: Kultur</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89083/amendment/93148</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89083/amendment/93148</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5:</h4><div><p>einer resilienten Demokratie. Gerade eine Stadt wie Bamberg, die sich mit dem Titel <em><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Weltkulturerbe</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Welterbe</ins></em> schmückt, muss Kultur als besonders schützenswertes Gut achten. Wir vertreten ein breites Verständnis von Kultur, das sich durch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 19 bis 21 löschen:</h4><div><p>Für das Kesselhaus am Leinritt als Kunstraum setzen wir uns weiter aktiv ein. Wir wollen, dass es auch zukünftig als <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Stätte, </del>Ausstellungs- und Experimentierraum für zeitgenössische bildende Kunst erhalten bleibt. Außerdem </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 38 bis 40 einfügen:</h4><div><p>Grundstücksbesitzenden, Firmen und anderen relevanten Akteuren aufnehmen. Beispielsweise sollen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>etwa Lagerhallen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">o.</ins>ä. als Werkstätten, Ateliers oder Probenräume nutzbar gemacht werden. Ein digitales, smartes Leerstands- und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 45 löschen:</h4><div><p>Bestehende Kooperationen zwischen stadteigenen Kulturräumen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie dem E.T.A. Hoffmann-Theater<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> und der freien Szene, sollen weiter ausgebaut werden. Entsprechend ist auch eine Einbindung der Konzert- und Kongresshalle und der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 85:</h4><div><p>Auch Projektvorschläge, z. B. aus Schulen, von Studierenden oder von Vereinen, müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch ernster</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ernst</ins> genommen und unterstützt werden. Gezielt sollen auch Kulturschaffende mit Flucht- und Migrationshintergrund begleitet werden, die für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99 löschen:</h4><div><p>werden. Gerade die Integration der freien Szene in diesen Austausch halten wir für wesentlich. Ebenfalls sind Kulturinstitutionen in den Nachbarstädten<del class="space" aria-label="Streichen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</del>, darunter die Metropolregion Nürnberg/VGN, Schweinfurt, Kulmbach, Hof uvm. für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 103 bis 106:</h4><div><p>Werbung, sowohl in offiziellen Publikationen, wie dem Rathausjournal, als auch in öffentlichen Gebäuden, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">darunter der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie zum Beispiel dem</ins> <em>Tourismus &amp; Kongress Service</em> oder <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dem</ins> Rathaus. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auch auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Auf</ins> die digitalen Möglichkeiten über Social-Media-Kanäle ist dabei verstärkt zurückzugreifen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 108 bis 111 löschen:</h4><div><p>der Verantwortung, die Szene auch in dieser Hinsicht angemessen zu unterstützen. Wenn sich die Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sich </del>bei eigenen Veranstaltungen und Ausstellungen der Werke und der Auftritte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Werke </del>von Kunstschaffenden bedient, müssen diese grundsätzlich über einen Etat angemessen bezahlt werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 117 bis 127:</h4><div><p>Die alternative Clubkultur darf <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf </del>keinesfalls noch weiter schrumpfen. Deshalb setzen wir uns dafür ein, die Clublandschaft stärker zu fördern. Die Sperrstunde wollen wir neu diskutieren, da sie nicht die gewünschten Effekte erzielt hat<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">te</del> und außerdem restriktiv ist.</p><p>Das Kontaktfestival soll dauerhaft etabliert werden. Ebenso braucht junge Kunst<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">etwa </ins>Graffiti-Kunst, passende Räume und Flächen. Auch junge Bands und Ensembles sind auf angemessene Probe- und Aufführungsräume angewiesen. Junger Kultur sollen überdies gezielte Förderinstrumente seitens der Stadt zur Verfügung gestellt werden. Daher wollen wir uns dafür einsetzen, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es </del>ein entsprechendes Budget, wie ein Sonderfond<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins> <em>Junge Kultur</em> für Ausstellungen, Konzerte und Aufführungen junger Kultur in Bamberg geschaffen wird.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 134 bis 137:</h4><div><p>Ausstellungsbetrieb der Museen durch künstlerische Interventionen einzubinden, umgesetzt wurden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Wir</ins> unterstützen die Ausweitung dieser guten Symbiose der institutionellen und der freien Kunstlandschaft<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> weiterhin</del>. Außerdem wünschen wir uns Museumsführungen und Infomaterialien in einfacher Sprache. Hintergrund ist </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 152 bis 154:</h4><div><p>dem Mittelalter, die Verstrickung in Strukturen des Kolonialismus, die Rolle bestimmter Gruppen, wie der Ulanen, im Ersten Weltkrieg, das <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Deutsches</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">deutsche</ins> Schweigen nach 1945, ernst nehmen und produktiv reflektieren. Die Zusammenarbeit mit </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 161 bis 163 löschen:</h4><div><p>Eine möglichst große und sozial gerechte Teilhabe ist ein zentrales grünes Ziel. Der<em> Bamberger Sozialpass<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“</del></em> auch bekannt als <em>SozCard</em>, soll entsprechend um Möglichkeiten der kulturellen Teilhabe erweitert und um passgenaue Angebote für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 174 bis 175 löschen:</h4><div><p>Kultur muss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">immer und unbedingt </del>in der Entwicklung von Stadtteilen als zentraler Baustein eines zukunftsorientierten Strebens nach mehr Teilhabe und </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>redaktionelles und Straffung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:35:38 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11-009: Migration und Integration</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89088/amendment/93147</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89088/amendment/93147</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10 löschen:</h4><div><p>Viele Menschen erleben <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">leider immer wieder </del>Ausgrenzung und Benachteiligung. Das nehmen wir nicht hin und möchten darum die bestehende Antidiskriminierungsstelle </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28 löschen:</h4><div><p>Wir werden darauf achten, dass die Stadt und ihre Tochterunternehmen bei Neueinstellungen das Potenzial von Menschen mit vielfältiger Herkunft <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">stärker </del>berücksichtigt und dabei auch Geschlechtergerechtigkeit sicherstellen.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Aussagen verstärken</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:23:16 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9-008: Klimaschutz und Klimaanpassung</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89095/amendment/93146</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89095/amendment/93146</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 7 bis 9:</h4><div><p>Stadt. Bamberg muss hitzeresistenter, grüner und kühler werden. Die Umsetzung des sogenannten Schwammstadt-Prinzip<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">s</ins> beugt Überflutungen vor und hält Wasser in unserer Stadt. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14 löschen:</h4><div><p>Zeit. Jede Kommune, so auch Bamberg, muss ihren Beitrag dazu leisten, um unsere Lebensgrundlagen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">soweit wie möglich </del>zu erhalten. Die Stadt hat sich zusammen mit dem Landkreis in der Klima-Allianz zur CO2-Einsparung verpflichtet. Die im </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 41:</h4><div><p>langanhaltender aufheizt. Außerdem können solche Flächen kein Regenwasser aufnehmen. Das führt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wi</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wie</ins>derum dazu, dass bei Starkregen große Mengen an Wasser zusammenfließen, Straßen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden </del>in Bäche verwandeln und für Überflutungen sorgen.</p><p>Nicht versiegelte, wasserdurchlässige und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">am besten </del>begrünte Flächen tragen nicht zur Überhitzung bei, können Wasser zurückhalten und die Stadt sogar </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 47:</h4><div><p>Die Stadt Bamberg hat verhältnismäßig wenig Fläche. Gerade deshalb müssen wir besonders behutsam <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">damit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">mit ihr</ins> umgehen. Neubauten sollten in erster Linie auf schon versiegelten Flächen entstehen. Neuversiegelung muss zwingend mit einer </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 54 bis 55 löschen:</h4><div><p>Zudem ist eine Entsiegelung von bestehenden Flächen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie Parkplätzen, nicht mehr genutzten Gebäuden und anderen versiegelten Plätzen (z. B. Pausenhöfe, oder </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 60 löschen:</h4><div><p>Die großen, unbebauten Grünflächen im Stadtgebiet<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie der Hain, der Hauptsmoorwald oder der Bruderwald, sollen auf ihre Versickerungsfähigkeit und Kapazität<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">en</del> zur Aufnahme von Starkregen überprüft werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 62 bis 64 löschen:</h4><div><p>Neben der Entsiegelung ist die Begrünung eine der wichtigsten Maßnahmen der Klimaanpassung. Jede Grünfläche macht unsere Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">etwas </del>kühler, und jeder Baum sorgt für Schatten. Wir wollen unsere öffentlichen Grünflächen naturnah, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 90:</h4><div><p>Tagen öffentlich zugänglich sein. Die Web-Karte der Stadt Bamberg mit den Standorten der Trinkwasserbrunnen soll mit der Eintragung kühler<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> öffentlicher Orte, Grünflächen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Standorte</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">den Standorten</ins> von Defibrilatoren ergänzt werden. (siehe dazu Kapitel Digitalisierung und Datenschutz)</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:21:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8-012: Gesundheit</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89064/amendment/93145</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89064/amendment/93145</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 löschen:</h4><div><p>sichern. Die Stadt muss in Kooperation mit der Kassenärztlichen Vereinigung und dem Hausarztverein Bamberg Stadt und Land e.V. vor<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">r</del>ausschauend planen. Wir streben an, sämtliche vorhandenen rechtlichen Instrumente zur Zulassung weiterer </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 19:</h4><div><p>Gerade im Hinblick auf den <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">D</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">d</ins>emografischen Wandel ist eine flächendeckende Unterstützung durch Versorgungsassistent:innen (VERAHs), nichtärztlichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 35:</h4><div><p>Ziel ist es, die vollstationäre Pflege so lange wie möglich hinauszuzögern, dazu müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">jedoch </del>pflegende Angehörige entlastet und unterstützt werden.</p><p>Zu ihrer Entlastung (z.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>B. bei Krankheit, Urlaub, anderen privaten Vorhaben) sind Kurzzeitpflegeplätze unabdingbar. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Und genau die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Genau diese</ins> fehlen in Bamberg. Wir fordern die Sozialstiftung Bamberg, andere Träger und die Stadt Bamberg auf, Lösungen für eine spezialisierte Kurzzeitpflegeeinrichtung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(„Kurzzeitpflegehotel“) </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(<em>Kurzzeitpflegehotel</em>) </ins>umzusetzen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 43 bis 46 löschen:</h4><div><p>Auch fordern wir die Kliniken auf, im Zuge eines Entlassmanagements<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> mehr eigene Kurzzeitpflegeplätze anzubieten. Denn oft geht es nach einem Krankenhausaufenthalt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur </del>darum, eine Zeit lang Pflege zu bekommen, um für den eigenen selbständigen Alltag wieder fit zu werden. Übergangspflegeplätze direkt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 63 bis 65 löschen:</h4><div><p>als Arbeitgeberin attraktiv zu bleiben, wollen wir die Wünsche der Mitarbeitenden in der Schichtplanung <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wo möglich </del>stärker berücksichtigen, Tarifbindung in allen Bereichen einsetzen, das Outsourcing zum Zweck der </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anmerkungen und Konkretisierung.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:15:46 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7-015: Finanzen</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89084/amendment/93143</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89084/amendment/93143</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16:</h4><div><p>finanziert werden, wollen wir die gegenwärtigen Investitionsschulden abbauen. Dies ist essen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">t</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">z</ins>iel für zukünftige Generationen, weshalb wir auch die verdeckten Schulden, die erst zukünftig in Rechnung gestellt werden, deutlich reduzieren </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 33:</h4><div><p>Außerdem wollen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">unnötig </del>teure Straßensanierungen preisgünstiger gestalten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">. Dies erreichen wir</del>, indem wir Mehrfachsanierungen und damit verbundene unnötige, zusätzliche Ausgaben vermeiden. Notwendige Baumaßnahmen der Stadtwerke sowie Sanierungen der Straßenoberfläche müssen gebündelt werden. Zu breite Straßen und Brücken sollen bei Bauvorhaben umgangen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden </del>werden. Den Bau von teuren Prestigeprojekten mit langfristigen (Folge-)Kosten, wie <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein</ins> Klostermuseum am Michelsberg, lehnen wir ab.</p><p><strong>Bambergs <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">f</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">F</ins>inanzen zukünftsfähig denken</strong></p><p>Darüber hinaus wollen wir zah<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">l</ins>reiche Zukunftsinvestitionen tätigen, die sich finanziell schon zeitnah für die Stadt und ihre Kommunalunternehmen lohnen. Dies umfasst für uns <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">vor allem </del>Zukunftsinvestitionen in den Ausbau erneuerbarer Energien, den Ausbau der E-Ladeinfrastruktur sowie den Bau von erschwinglichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38:</h4><div><p>Die entsprechenden Investitionen wollen wir mit Krediten der städtischen Tochterunternehmen finanzieren und diese durch Verkauf von Energie bzw. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">D</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">d</ins>urch das Vermieten zu günstigen Mieten abbezahlen. Gegebenenfalls wollen wir hierfür </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 57:</h4><div><p>Außerdem wollen wir das Verwaltungshandeln so <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">au</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">aus</ins>gestalten, dass bürokratische Prozesse vereinfacht werden. Eine Option hierfür sind die sogenannten <em>Budgetringe</em>. Dabei handelt es sich um eine flexible Möglichkeit, verschiedene Haushaltsposten so zusammenzufüh<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ern</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ren</ins>, dass finanzielle Mittel ohne unnötige bürokratische Hürden für die jeweiligen Stellen bereitgestellt werden können.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:10:56 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6-014: Feminismus und Queer</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89086/amendment/93142</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89086/amendment/93142</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 13 bis 15:</h4><div><p>Im Stadtrat und sämtlichen Entscheidungs- und Beratungsgremien der Stadt soll eine Mindestquotierung angestrebt werden<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, das</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Das</ins> heißt mindestens 50 Prozent der Plätze sollen mit Frauen und FINTA*-Personen besetzt werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24 einfügen:</h4><div><p>Wir wollen sicherstellen, dass der Grundsatz <em>Equal Pay</em> in der Stadtverwaltung, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in </ins>kommunalen Einrichtungen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">in </ins>Unternehmen und Stiftungen umgesetzt wird. Das bedeutet: gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Wir schaffen in der Stadtverwaltung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 29 bis 30 löschen:</h4><div><p>Elternzeit und Care-Arbeit werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">noch immer </del>überwiegend von Frauen übernommen – das wollen wir ändern. In der Stadtverwaltung und in städtischen Unternehmen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 60 bis 63:</h4><div><p>Frauen bei der Geburt weder Diskriminierung noch physischer oder psychischer Gewalt ausgesetzt sind. Medizinische Eingriffe wie ein Kaiserschnitt dürfen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ausschließlich</ins> aus fachlichen Gründen erfolgen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, niemals aus Druck</del>. Darum wollen wir ein neutrales Beratungsangebot als festen Teil der medizinischen Versorgung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 81 löschen:</h4><div><p>Männer brauchen mehr Unterstützung bei psychischen Problemen. Viele von ihnen stehen unter gesellschaftlichem Druck<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> bestimmten Rollenbildern zu entsprechen. Diese Erwartungen können belasten und krank machen. Deshalb soll es in Bamberg gezielte Hilfsangebote geben, damit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>Männer die Unterstützung bekommen, die sie für ein gesundes und erfülltes Leben brauchen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 97 bis 99 löschen:</h4><div><p>Zivilgesellschaft aufgegriffen werden. Offene Gespräche über Geschlechterrollen sollen dabei alle einbeziehen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> – und auch Männern neue Perspektiven und Entlastung bieten</del>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 101 bis 105:</h4><div><p>Damit alle Menschen friedlich und unbeschwert an Veranstaltungen teilnehmen können, wollen wir bestehende Schutzkonzepte <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiter </del>verbessern. Dazu gehören <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch der</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">etwader</ins> konsequente Einsatz von Awareness-Teams und das Angebot von Sicheren Räumen (Safe Space) <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf städtischen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">während städtischer</ins> Veranstaltungen. Mehr dazu findet sich im <span class="underline">Kapitel Sicherheit</span>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 119 bis 121:</h4><div><p>für queere Menschen, insbesondere mit Fluchterfahrung. Für eine optimale Versorgung für den Raum Bamberg sollen auch die Mitarbeitenden der Sta<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ft</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dt</ins> Bamberg entsprechend sensibilis<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">i</ins>ert und geschult werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 125 bis 127:</h4><div><p>Aktionen sind ein wichtiges, starkes und buntes Zeichen für Toleranz und Gleichberechtigung. Darum setzen wir uns dafür ein, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">D</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">d</ins>ass diese seitens der Stadt noch stärker unterstützt werden. Wir unterstützen, dass thematische Aktionstage </p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anmerkungen. Begründung beim Thema Kaiserchnitt: wenn man schreibt &quot;niemals aus Druck&quot; müssten man erklären, welche Art von hier Druck gemeint ist.<br>
Zeile 98: &quot;alle einbeziehen&quot; heißt alle, der Nachsatz mit dem Hinweis auch Männer ist also unnötig.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 23:05:26 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5-012: Extremismusprävention und Demokratiebildung</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89094/amendment/93141</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89094/amendment/93141</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 18:</h4><div><p>Bürger:innen zu engagieren und für die Prävention von Extremismus einzustehen. Daher setzen wir uns für eine Erhöhung des Jugendetats ein. Wir setzen uns ein<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> für die engere Zusammenarbeit von Kommune, Schulen, Universität, der Volkshochschule und außerschulischen Bildungseinrichtungen, aber auch von Vereinen und zivilgesellschaftliche<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Organisationen, um effektive Angebote für Jugendliche, aber auch alle anderen Altergruppen anbieten zu können. Dazu gehören <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für uns </del>Workshops und Projekttage <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">etwa </del>zu Demokratie und ihrer Geschichte, demokratischer Widerstand gegen Gewaltherrschaft, Flucht und </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 42 bis 44:</h4><div><p>Wir wollen, dass die Stadt Demonstrationen und Veranstaltungen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie den CSD<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, noch besser</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> wirksam</ins> schützt. Deutschlandweit nimmt die Gewalt gegen Teilnehmende dieser Veranstaltungen zu.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 50 bis 51:</h4><div><p>erfasst werden. Hierfür wollen wir in den Austausch mit anderen Kommunen gehen und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">so</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dort</ins> bewährte Vorgehensweisen in Bamberg einführen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 70:</h4><div><p>In dieser Legislaturperiode ist der Ton im politischen Diskurs rau<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">her</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">er</ins> geworden. Menschenverachtende, grenzüberschreitende und rechts-populistische Äußerungen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 80 bis 82:</h4><div><p>unmittelbarem Kontakt mit Extremismus und Demokratiefeindlichkeit. Diese unzumutbare Belastung erschwert die Arbeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der</ins> Stadtverwaltung. Jedoch ist eine gut funktionierende Verwaltung essentiell für ein gelingendes Miteinander in </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 85 bis 87:</h4><div><p>für verfassungsfeindliche und extremistische Gruppierungen und Inhalte sensibilisiert. Im Fokus dieser Weiterbildungsangebote sollen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Erkennung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Erkennen</ins> und der Umgang mit antidemokratischen Ideologien und Verschwörungstheorien stehen. </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 96 bis 98 einfügen:</h4><div><p>und Personen zu vermieten. Darüber hinaus wollen wir, dass die Stadt private Eigentümer:innen für die<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">se</ins> Problematik sensibilisiert, damit populistischen und extremistischen Positionen kein Raum geboten wird.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:53:57 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4-007: Energie</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89067/amendment/93139</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89067/amendment/93139</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 6 bis 8:</h4><div><p>und ermöglichen Einnahmen und Wertschöpfung vor Ort. Unser Leitbild ist dabei eine sozial<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">-</del><ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>gerechte Energiewende getragen von Kommune, Stadtwerken, Energiegenossenschaften, lokaler Wirtschaft und Privatpersonen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 11 bis 13 einfügen:</h4><div><p>Mobilität) bis 2035 autark aus lokalen erneuerbaren Energiequellen decken. Wir bekräftigen dieses von Stadt und Landkreis Bamberg beschlossene<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> gemeinsame Ziel. Damit leisten wir unseren Beitrag für den Klimaschutz und ermöglichen planbare </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 löschen:</h4><div><p>Möglichkeiten zur Erzeugung erneuerbarer Energie im Stadtgebiet genutzt werden. Darum legen wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">weiterhin </del>großen Wert darauf, dass private und öffentliche Träger bei Neu- und Umbauten alle wirtschaftlich sinnvollen Möglichkeiten zur </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 31 bis 33 löschen:</h4><div><p>Vorranggebiete ausgewiesen werden. Wir setzen uns dafür ein, dass das große Potenzial der Windkraft in unserer Region in Zusammenarbeit mit dem Landkreis <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möglichst </del>umfangreich erschlossen wird.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 68 bis 71:</h4><div><p>Grünes Bamberg konnte erreichen, dass die Stadtverwaltung auf eigenen Dachflächen Photovoltaikanlagen installiert hat. <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Wir wollen erreichen, dass dies spätestens</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Spätestens</ins> bis zum Jahr 2032 <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">soll dies </ins>auf allen geeigneten Dachflächen im städtischen Eigentum <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">passiert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">realisiert werden</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 79 löschen:</h4><div><p>Es ist ein grüner Erfolg, dass in den vergangenen Jahren <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">endlich </del>ein kommunales Energiemanagement zur Senkung des Energieverbrauchs begonnen wurde. Um das </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 104 bis 105 löschen:</h4><div><p>Energieverbrauch (Strom, Wärme, Mobilität) bis 2035 autark aus lokalen Erneuerbaren Energiequellen zu decken.<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">.</del></p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anmerkungen</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:44:35 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3-022: Digitalisierung und Datenschutz</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89090/amendment/93138</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89090/amendment/93138</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 21 bis 23:</h4><div><p>Verhandlungen mit den Betreibern und den zuständigen Akteuren des Bundes müssen frühzeitig und konsequent geführt werden, um einen 5G-Ausbau in Bamberg <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nicht </del>zu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">verschleppen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">realisieren</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 25 bis 27 löschen:</h4><div><p>an. Die gesamte Innenstadt, belebte Orte in allen Stadtteilen sowie in und rund um öffentliche Gebäude sowie der ÖPNV sollen damit ausgestattet werden. Dies<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">es</del> soll einen freien, sozial gerechten Zugang ins Internet ermöglichen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 39 bis 41 löschen:</h4><div><p>Auch den Einsatz Künstlicher Intelligenz wollen wir prüfen. Chancen für eine bessere Verwaltung erkennen wir an – <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">aber </del>Kosten, Datenschutz und Ressourcenverbrauch müssen dabei immer berücksichtigt werden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anmerkung und Umformulierung</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:29:20 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2-003: Bürger:innenbeteiligung</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89092/amendment/93137</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89092/amendment/93137</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 8 einfügen:</h4><div><p><strong>Neue Strukturen sorgen dafür, dass sich die Menschen in Bamberg<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>über<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>städtisches<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>und<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>kommunalpolitisches<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Handeln<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>umfassend<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>informieren<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>und<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>sich wirkungsvoll<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>daran<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>beteiligen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>können.</strong></p><p><strong>Deshalb stärken wir Grüne den Austausch zwischen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>der<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Bürgerschaft<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>und<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>der<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Stadt, um </strong><strong>eine<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>neue,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>transparente<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Kultur<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>der<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Kommu</strong><strong>nikation</strong><strong> zu </strong><strong>etablieren.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Dafür<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>braucht<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>es<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>kluge<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Konzepte, aber vor</strong><strong>allem<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>den<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>klaren<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Willen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>und </strong><strong>Mut,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>die<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Menschen<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>in<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Bamberg<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>ernst<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>zu<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>nehmen.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins></strong><strong>Wir </strong><strong>haben beides.</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 10 bis 13:</h4><div><p>Wir wollen in allen städtischen Behörden regelmäßige Bürger:innensprechstunden einführen<span class="underline">,</span> damit Verbesserungsvorschläge <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">oderKritikausderBevölkerung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">oder Kritik aus der Bevölkerung</ins> direkt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">adressiert</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eingebracht</ins> werden können. Dies soll sowohl in digitaler als auch analoger Form durchgeführt werden können.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 15 bis 16:</h4><div><p>Besonders junge Menschen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">werden</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen</ins> wir intensiver am Dialog mit der Stadt beteiligen. Dazu ist die von der Stadt Bamberg beauftragte Jugendkonferenz ein </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 22:</h4><div><p>Wir wollen die Stadt, Schüler:innen,<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Politiker:innenund alle interessierten JugendlichenaneinenTischbringen,damitsiejährlich inzwei festgelegtenRundenzudenfürsieinteressantenThemen diskutieren.Die Vertretung der Jugendlichen besprichtanschließend mit der Stadtverwaltung,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> Politiker:innen und alle interessierten Jugendlichen an einen Tisch bringen, damit sie jährlich in zwei festgelegten Runden zu den ür sie interessanten Themen diskutieren können. Die Vertretung der Jugendlichen bespricht anschließend mit der Stadtverwaltung, </ins>wie sich die Ideen in konkrete Maßnahmen überführen lassen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 24 bis 25:</h4><div><p>Wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">starten</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen</ins> ein Mentoring-Programm im Stadtrat<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, umJugendlichendie</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> starten, um Jugendlichen die</ins> Stadtratsarbeit vorzustellen und junge Menschen für Kommunalpolitik zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 32 bis 38:</h4><div><p>Über die Bürger:innen-App und die Website informiert das Rathaus über alles, was in <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">derStadtpassiertundmachtdigitaleBeteiligung</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">der Stadt passiert und macht digitale Beteiligung</ins> in Zukunft so einfach wie möglich.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Außerdem werden <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Behördengängevereinfacht undInformationenzu städtischenInfrastrukturen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Behördengänge vereinfacht und Informationen zu städtischen Infrastrukturen</ins> wie Buslinien oder Abfallsammlungen gebündelt. Der Bamberger Mängelmelder, etwa für Straßenschäden und Vandalismus, soll nicht nur aktiv stärker beworben, sondern ebenfalls in die App integriert werden.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Wir fordern außerdem, dass Bamberg im gesamten Stadtgebiet moderne digitale </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 57 einfügen:</h4><div><p>Wir<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>wollen dafür sorgen, dass das Bürgerlabor in der Hauptwachstraße durch barrierearme Zugänge besser für alle Bürger:innen nutzbar wird. Die Räume werden </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 59 bis 64 einfügen:</h4><div><p>Beamer und einer Projektionsfläche) ausgestattet. Durch Öffentlichkeitsarbeit muss die Auslastung des Raumes durch Vereine,<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Initiativen und Gruppen verbessert werden. Dies soll erleichtert werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> durch Einführung eines modernen Buchungssystems, das in die Bamberg App eingebettet wird. Die Stadt fördert über das Bürgerlabor gezielt neue Formen des<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>Austauschs und ehrenamtlichen Engagements.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 66 bis 69:</h4><div><p>Wir wollen die Transparenz in der Stadtverwaltung stärken. Deshalb setzen wir uns für <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">eineWeiterentwicklungder Informationsfreiheitssatzungvon 2011,die aufgrund unseres grünen Antragseingeführtwurde.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">eine Weiterentwicklung der Informationsfreiheitssatzung von 2011 ein, die aufgrund unseres grünen Antrags eingeführt wurde.</ins> Informationsanfragen sollen in Zukunft nach dem Bundes-Informationsfreiheitsgesetz behandelt werden – ohne </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 74 bis 76:</h4><div><p>Bürger:innen durchführen, inwieweit die Möglichkeiten der Informationsfreiheitssatzung überhaupt bekannt sind und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ob sie machbar genutztwerdenkönnen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">genutzt werden können</ins>.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>HAuptsächlich redaktionelle Anmerkungen, leerzeichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:26:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1-013: Bildung</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89062/amendment/93136</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89062/amendment/93136</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 28:</h4><div><p>Bambergs Schulen müssen oberste Priorität in der Haushaltspolitik der Stadt Bamberg sein. Die bestehenden Schulhaussanierungen müssen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">schneller </del>vorangetrieben werden. Wir wollen ein Investitionsprogramm aufsetzen, um alle notwendigen Sanierungen unter Einbezug möglicher Fördermittel <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möglichst </del>zeitnah zu planen. Wir setzen uns <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ein </del>für zukunftsgerechte Schulgebäude ein, die inklusive ‚Lernwelten’<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> bieten und Raum für vielfältige pädagogische Konzepte lassen.</p><p>Dies ist vor allem bei den Planungen zum Ausbau der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ganztagsschulemitzudenken</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Ganztagsschule mit zu denken</ins>. In Bayern wird ab dem Schuljahr 2026/27 ein Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder eingeführt. Wie setzen uns dafür ein, dass zum Schuljahr 2029/30 alle Grundschulkinder<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> in der Ganztagsbetreuung nicht nur <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„untergebracht“ </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>untergebracht</em> </ins>werden, sondern mit ausreichend Fachpersonal, pädagogischen Konzepten, guter Freizeitgestaltung und gesundem<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, bezahlbarem</del> Mittagessen versorgt werden. Das reine Bereithalten von Klassenzimmern ist keine Lösung. Ansprechende Freizeiträume - indoor wie outdoor – müssen bei den baulichen Veränderungen mitbedacht werden. Wir wollen Externe (z.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>B. Vereine, lokale Unternehmen, Ehrenamtliche)<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> wo sinnvoll in die <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Erarbeitung der </ins>Konzepte einbeziehen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 40 bis 41:</h4><div><p>In der kommenden Legislaturperiode <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss es gelingen, dass alle Schulgebäude moderne Sanitäranlagen erhalten und nicht nur eine peu-à-peu-Sanierung.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">müssen alle Schulgebäude moderne Sanitäranlagen erhalten.</ins></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 45 bis 53:</h4><div><p>funktionierendes W-LAN-System existiert sowie gute Soft- und Hardware steht, für die die Lehrer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">*</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins>innen gut ausgebildet sein sollen. Wir wollen die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Kreidezeit“ </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Kreidezeit</em> </ins>in allen Schulklassen und Fachräumen beenden und diese mit interaktiven Tafeln ausstatten. Im Rahmen der jährlichen Investitionen für die Schulhaussanierung soll <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ebenfalls </del>der weitere Ausbau zur Verbesserung der Akustik in Klassenzimmern vorangetrieben werden.</p><p>Das Verfahren zur Umsetzung von konkreten Vorschlägen und Maßnahmen muss für die Schulleitungen vereinfacht werden. Entscheidungen dürfen nicht durch das <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">fehlende </ins>Zusammenspiel zwischen Schulamt, Immobilienmanagement, Amt für Digitalisierung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 56 bis 59:</h4><div><p>Durch das individuelle Bringen und Holen von Kindern mit dem Auto <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">(„Elterntaxis“) </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">(<em>Elterntaxis</em>) </ins>entsteht bei Unterrichtsbeginn und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Unterrichtsende</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">-ende</ins> an vielen Schulen ein <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">regelrechtes </del>Verkehrschaos mit den entsprechenden Gefahren für die kleinen Verkehrsteilnehmenden, die zu Fuß kommen. Kinder und Eltern sollen für </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 61 bis 64:</h4><div><p>sensibilisiert werden. Das Schulbussystem wollen wir bedarfsgerecht ausbauen. Zudem wollen wir das Konzept der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Schulstraße“ </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Schulstraße</em> </ins>umsetzen, was bedeutet, dass der Straßenabschnitt vor der Schule ca. eine halbe Stunde <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">vor Unterrichtsbeginn und -ende </ins>für den motorisierten Verkehr gesperrt wird<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">, wenn die Schule beginnt oder aufhört</del>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 69 bis 75:</h4><div><p>Wir wollen Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) an möglichst allen Schulen etablieren. Konkret wollen wir das an der Bamberger Berufsschule II entwickelte<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> „bszero“-Konzepts </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>bszero</em>-Konzept </ins>umsetzen. Das zielt darauf ab, die Berufsschule II Bamberg zu einem Vorreiter in nachhaltiger Bildung und CO2-Neutralität zu machen. Durch innovative Unterrichtsinhalte, klimafreundliche Infrastruktur und starke Kooperationen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> soll eine Klimakultur geschaffen werden, die sowohl intern als auch extern als Leuchtturmprojekt Modellcharakter besitzt. Dabei soll gerade </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 78 bis 81:</h4><div><p>Die Generalsanierung der Graf-Stauffenberg Real- und Wirtschaftsschule ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">die Zukunft dieses Schulstandorts zukunftsfähig und mit neuen Konzepten weiterzuentwickeln und neue Strahlkraft zu gewinnen.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">diesen Schulstandort mit neuen Konzepten zukunftsfähig zu machen und neue Anziehungskraft zu gewinnen.</ins> Dies setzt eine Zusammenarbeit mit den Schulfamilien und der Stadtgesellschaft </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 83 bis 85 löschen:</h4><div><p>Wir setzen uns ein, dass an allen Gymnasien die Digitalisierung und der Breitbandausbau <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">endlich </del>massiv vorankommt und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">somit </del>der Lehrplan zur Gänze umgesetzt werden kann. Bedingt durch die Wiedereinführung von G9 und steigende </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 87 bis 93:</h4><div><p>wertvoll vorhanden sein. Daher ist es auch notwendig das Eichendorffgymnasium in eine teilweise Dreizügigkeit zu führen, <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">alleine </ins>schon um <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">alleine</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">das Lehrpersonal</ins> als städtisches Gymnasium <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">das Lehrpersonal </del>stabil halten zu können.</p><p><del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Solange es das Ankerzentrum gibt, soll der dort vorhandene Schulstandort ebenfalls für einen pädagogisch-didaktischen Unterricht die nötige Ausstattung erhalten.</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Der Schulstandort im Ankerzentrum soll die nötige Ausstattung für einen pädagogisch-didaktischen Unterricht erhalten.</ins> Wir setzen uns dafür ein, dass jedes Kind ab Ankunft in Deutschland Zugang zu Schulbildung hat. Dies gilt auch für eine zeitgemäße Schulmöblierung </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 100 bis 101:</h4><div><p>gerecht zu werden. Besonders in sozial benachteiligten Stadtgebieten bedarf es <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">intensiver</ins> lokaler Kooperation, etwa mit Streetworker:innen und anderen Partner:innen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 103 bis 111:</h4><div><p>ausgebaut werden. Eine steigende Anzahl von Fällen psychischer Erkrankung der Schüler:innen, gerade in der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Nachcoronazeit</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Nach-Corona-Zeit</ins>, Essstörungen, Mobbing, Schulverweigerung sprechen eine eindeutige Sprache. Wir setzen uns <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dafür </ins>ein, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ebenfalls</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dass das auch</ins> die Gymnasien sowie die Wirtschaftsschule <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>berücksichtigen, die bis jetzt keine Jugendsozialarbeit vorweisen können.</p><p>Einer Anregung aus den Schulen folgend<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> setzen wir uns für schulinterne Sozialbudgets ein, mit denen Schulleitungen unkompliziert bedürftigen Schulkindern unter die Arme greifen können, z.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>B. bei Ausflügen, Klassenfahrten, besonderem Sportbedarf usw.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 113 bis 119:</h4><div><p>finanzschwachen Familien Kostenübernahme bzw. Zuschüsse gewährt, muss von allen Beteiligten (städtische Behörden, Schulen, Vereine usw.) gezielt beworben und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">muss </del>von der Stadt und dem Jobcenter so unbürokratisch wie möglich gestaltet werden. Je Schule wollen wir eine Ansprechperson für BuT benennen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"> lassen</ins>. Möglichst viele Familien sollen davon profitieren können.</p><p>Die Stadt sollte darauf hinwirken, dass <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auf </del>gesunde <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">und bezahlbare </del>Ernährung in den Schulen gefördert wird und weitgehend regionale, biologische und faire </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 126 bis 128:</h4><div><p>Ausbau und die räumliche Sanierung der Universität, wo wir können, unterstützen. Wir stehen hinter dem Konzept der <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">“Universität </del><em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Universität </ins>in der Stadt<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">”, </del></em><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, </ins>um bestehende Gebäude über die Stadt verteilt zu nutzen. Wir fördern den dynamischen Dialog </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 141 bis 142:</h4><div><p>von z.B. Stadtrat und Studierendenparlament bzw. Delegationen aus Vertreter<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">*</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:</ins>innen.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 147 bis 151:</h4><div><p>die Stadtteile bringen. Die Stadtteilbibliotheken sollen zu kleinen Bildungs- und Wissenszentren ausgebaut werden<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> um die Attraktivität zu erhöhen. Vereine, Pfarreien und Quartiere können als Kooperationspartner<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">:innen</ins> gewonnen werden. Uns ist bewusst, dass diese Einrichtungen <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">zwar </ins>freiwillige Leistungen der Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">sind</del>, aber für den Zusammenhalt der Stadtgesellschaft sehr wichtig und wertvoll sind. Wir </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 159 bis 164:</h4><div><p>Wir Grüne setzen uns ein im Dialog mit Wirtschaft, Berufsverbänden, Gewerkschaften und Jugendverbänden das Thema <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">„Ausbildung“ </del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;"><em>Ausbildung</em> </ins>stärker in den Fokus zu nehmen<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> und den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">. Den</ins> von 2006 bis 2019 verliehenen BAzubi-Preis der Stadt Bamberg <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wollen wir </ins>neu <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>gestalten und <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">wieder </ins>an engagierte Ausbildungsbetriebe <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wieder zu </del>verleihen<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">.</ins></p><p>Wir machen uns <ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">dafür </ins>stark, die Fortschritte bei der Ausbildung von Geflüchteten zu intensivieren, um die Lücke bei den zu besetzenden Ausbildungsstellen zu </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 168 bis 169 löschen:</h4><div><p>weiterhin ihrer Verpflichtung nachkommen und junge Menschen in verschiedenen Bereichen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">qualitätsbezogen </del>ausbilden.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Hauptsächlich redaktionelle Anmerkungen. Streichung "bezahlbarem" bei "Mittagessen": Bezahlbar ist ein zu dehnbarer, unkonkreter Begriff.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 22:18:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A0-013: Titel und Präambel mit Leuchtturm-Projekten</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89100/amendment/93133</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89100/amendment/93133</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 12 bis 14:</h4><div><p>Wahlprogrammes: die Kapitel wurden von Mitgliedern von Grünes Bamberg in Arbeitsgruppen verfas<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">t</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">st</ins>, gemeinsam diskutiert und abgestimmt. Für diese intensive Arbeit bedanken wir uns herzlich bei allen, die mitgewirkt haben.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 16 bis 18:</h4><div><p>mit der Beteiligungsaktion „Deine Idee für Bamberg“ und bei zahlreichen Stadtteil-Caf<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">ès</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">és</ins> den Menschen in Bamberg zugehört und Ideen gesammelt. Eine Auswahl dieser Ideen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">spiegelt</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">findet</ins> sich nun in diesem Wahlprogramm<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> wider</del>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 26 bis 28 löschen:</h4><div><p>Der Klimawandel erhitzt Bamberg zusehends. Bamberg hat dabei als grüne Stadt am Fluss <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">dabei </del>einen entscheidenden Standortvorteil, den wir noch besser nutzen wollen: Mit den Flussterrassen, die bereits in vielen Städten Realität sind, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 33 bis 35 löschen:</h4><div><p>wollen wir dafür Sorge tragen, dass allen Menschen der Zugang ermöglicht wird. Nicht zuletzt wollen wir mit den Flussterrassen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>eine Attraktion schaffen, die den Menschen, egal ob sie hier leben oder zu Gast sind, die Schönheit der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 62:</h4><div><p>Beschattung versehen, um insbesondere die Kinder zu schützen. Durch inklusive Spielgeräte wollen wir die Teilhabe stärken. Wir wollen mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Mehrgenerationen-Spiel</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Mehrgenerationenspiel</ins>- und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">F</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">f</ins>itnessgeräten Angebote für Menschen jeglichen Alters schaffen. Mit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">weiteren</ins> Spielbrunnen wollen wir in allen Stadtteilen Möglichkeiten zum Planschen und zur Abkühlung bieten.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>Redaktionelle Anmerkungen und Tippfehler.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 21:28:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A15-004: Senior:innen</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89070/amendment/93332</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89070/amendment/93332</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 3 bis 5 löschen:</h4><div><p>Leben bis ins hohe Alter ein. Stadtteilbüros sollen Treffpunkte für alle Generationen werden und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">mehr </del>Unterstützung und Beratung anbieten. Wir wollen das alltägliche Leben in Bamberg besser an die Bedürfnisse von Senior:innen anpassen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 23:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A14-003: Natur- und Umweltschutz</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89082/amendment/93331</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89082/amendment/93331</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 2 bis 4 löschen:</h4><div><p><strong>Wir übernehmen Verantwortung für die Zukunft unserer Stadt. Das bedeutet, dass wir <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">auch </del>die Umwelt vor Ort und die Gesundheit aller Menschen, die hier leben und sich aufhalten, schützen. Umwelt-, Natur- und Gesundheitsschutz sind </strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 24:</h4><div><p>Wir wollen die vorhandenen Grünflächen in der Stadt erhalten und nach Möglichkeit <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">W</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">w</ins>eitere schaffen. Dies gilt auch für Frischluftgebiete und Frischluftschneisen. Grünzüge oder Frischluftschneisen sollen in der </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 28 bis 32:</h4><div><p>und deutlich aufgestockt werden. Die Stadt soll hier mit gutem Beispiel vorangehen und die <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Dach-</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">Dächer</ins> und Fassaden städtischer Gebäude nach Möglichkeit begrünen. Das verbessert das Mikroklima in der Stadt sowie die Luftqualität in den Straßen und erhöht die Aufenthaltsqualität im Allgemeinen. Zudem werde<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> Lebensräume für Pflanzen und Tiere geschaffen. Ebenso wird Regenwasser durch </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 36 bis 38 löschen:</h4><div><p>Die Stadtbäume sind uns ein wichtiges Anliegen. Wir setzen uns dafür ein, dass leere Baumscheiben umgehend <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">wieder </del>mit geeigneten Bäumen bepflanzt werden. Darüber hinaus sollen zahlreiche Straßenbäume neu gepflanzt werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 53 bis 56:</h4><div><p>Die Landschaftsplanung soll in der Stadtentwicklungspolitik den gleichen Stellenwert erhalten<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del> wie die Bebauungsplanung. Wir wollen, dass sich die Stadt <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">für eine Rückführung von Äckern zu Wiesen </del>in Überschwemmungsgebieten, etwa in den Buger Wiesen oder im Main-Regnitz-Dreieck<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">, für eine Rückführung von Äckern zu Wiesen</ins> einsetzt.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 72 bis 75:</h4><div><p>Wir wollen dafür sorgen, dass der Biotopflächenanteil im Stadtgebiet von mindestens 13 Prozent erhalten bleibt und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">streben</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">auf</ins> einen Anteil von bis zu 20 Prozent <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">an</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">erweitert wird</ins>. Alle Eingriffe in Natur und Landschaft im Stadtgebiet sollen unmittelbar mit der Schaffung von Ersatzflächen im Stadtgebiet ausgeglichen </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 77 bis 78:</h4><div><p>Die für Bamberg typischen Sandlebensräume kommen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">leider</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">derzeit</ins> nur noch in Restflächen vor und müssen als artenreiche Biotope unbedingt erhalten bleiben. Deshalb </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 99 bis 101:</h4><div><p>zulässig sein. Falls mildere Maßnahmen zur Erreichung des Ziels nicht substantiell die gleiche Wirksamkeit entfalten sollten, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">fordern wir den</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">möchten wir, dass der</ins> Erlass eines Verbots von solchen Schottergärten <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu prüfen</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">geprüft wird</ins>.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 105 bis 107 löschen:</h4><div><p>Entwicklung eines Pflegekonzepts, sodass mit angepassten Pflegemaßnahmen auf diese Entwicklungen reagiert werden kann und Verluste möglichst gering <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">zu </del>gehalten werden.</p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 116 bis 118 löschen:</h4><div><p>Projekte zur Luft- und Wasserqualität, naturnahe Grünpflege und Bildungsangebote<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">n</del> zu Umwelt- und Gesundheitsthemen sind einige von vielen Ideen.. <em>Mitmachen, mitgestalten, Verantwortung übernehmen </em>ist unser Ansatz für </p></div><h4 class="lineSummary">In Zeile 120:</h4><div><p><strong>Mehr <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Ö</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ö</ins>kologische Grünpflege betreiben</strong></p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 123 bis 125:</h4><div><p>und -streifen betrieben werden soll. Wir fordern, dass entlang von Straßen prinzipiell <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">nur</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">höchstens</ins> ein bis zu zwei Mal pro Jahr gemäht wird, sofern diesem Vorhaben die Verkehrssicherheit oder eine intensive Erholungsnutzung nicht </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 131 bis 138:</h4><div><p>Wir wollen das Grün in der Stadt schützen und ausbauen. Dabei sollen die vorhandenen 13 Prozent Biotopfläche erhalten und nach und nach<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>schrittweise auf 20 Prozent ausgebaut werden. Wir setzen uns dafür ein, dass zehn Prozent Naturwald ausgewiesen werden. Bei Neubaugebieten fordern wir einen Grünflächenanteil zwischen 20 und 30 Prozent und bei Dachbegrünungen 50 Prozent<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> </del>. Die Flächenversiegelung soll <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">möglichst </del>gestoppt werden. Zudem setzen wir uns für eine Entsiegelung von versiegelten Flächen <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">einund</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">ein und,</ins> wo möglich<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">,</ins> wird entsiegelt (siehe dazu auch Kapitel Stadtentwicklung LINK). Bamberg soll zur pestizidfreien </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 146 bis 148:</h4><div><p>Forschungszentren, Universitäten und weiteren nationalen wie internationalen Kooperationspartner<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">,</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">n</ins> ist dafür entscheidend. Nur so können wir die Auswirkungen von Umweltveränderungen auf die Natur und die Gesundheit zuverlässig verstehen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 23:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A16-009: Sicherheit</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89091/amendment/93333</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89091/amendment/93333</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 9 bis 10 einfügen:</h4><div><p>Fahrraddiebstähle sin<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">d</ins> in Bamberg ein großes Problem, dass wir deutlich reduzieren wollen. Dafür setzen wir uns für den Ausbau von sicheren </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 23:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A20-019: Wirtschaft</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89093/amendment/93343</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89093/amendment/93343</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 18 bis 20 löschen:</h4><div><p>Als Grüne setzen wir uns in allen wirtschaftlichen Belangen besonders für eine Stärkung von Frauen ein. Dazu gehören die Stärkung der Arbeitnehmer<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del>innenrechte und die Forderung nach gleicher Bezahlung (<em>equal pay</em>) in Kooperation mit den </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 23 bis 25 löschen:</h4><div><p>Vernetzung mit Multiplikatorinnen aus Politik und Gesellschaft und der Ausbau von Kita- und Betreuungsplätzen ebenso wie ein Mentor<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">:</del>innenprogramm in Kooperation mit der Bamberger Wirtschaft.</p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 23:59:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A21-015: Wohnen</title>
                        <link>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89097/amendment/93346</link>
                        <author>Johanne Scharnick</author>
                        <guid>https://bamberg.antragsgruen.de/programm2026/motion/89097/amendment/93346</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Text</h2><div id="section_49727_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 14 bis 16 einfügen:</h4><div><p>benötigt werden. Wir legen unser Augenmerk auf die Menschen, die auf dem freien Wohnungsmarkt inzwischen in Bedrängnis geraten. Dabei handelt es sich z.<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>B. um Menschen mit geringen und sogar mittleren Einkommen, mit Sozialleistungsbezug, </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 26:</h4><div><p>Stadteigene Flächen wollen wir bevorzugt für sozial ausgerichteten Wohnungsbau nutzen und vorrangi<ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">g</ins> der Stadtbau zu diesem Zweck zur Verfügung stellen. Hauptaufgabe der Stadtbau muss das Schaffen von bezahlbarem Wohnraum sein. Die Stadtbau soll verstärkt in den Neubau und <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">Auf</del><ins style="color:#008000;text-decoration:underline;">An</ins>kauf von günstigen Wohnungen einsteigen sowie ihren Wohnungsbestand weiter ökologisch sanieren. So zeigt zum </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 30 bis 32 löschen:</h4><div><p>Wir wollen das die Stadtbau GmbH weiterhin als starke Konkurrentin zum freien Markt auftritt, <del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;">etwa </del>indem sie ihre Mieten unter dem städtischen Durchschnitt anbietet. So kann auch der ständige Anstieg der Mieten in der gesamten Stadt </p></div><h4 class="lineSummary">Von Zeile 58 bis 60 einfügen:</h4><div><p>beraten, Nutzungskonzepte zu erstellen und Zwischenlösungen zu finden. Dadurch soll leerstehender Wohnraum<ins class="space" aria-label="Einfügen: „Leerzeichen”">[Leerzeichen]</ins>oder auch Geschäftsflächen schnell wieder genutzt werden können. Mit individueller, gezielter Beratung wird so Wohnraum geschaffen </p></div></div></section>]]></description>
                        <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 23:59:00 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>